Über

  • Kategorien

  • Archiv

  • Meta

  • 2. Jun. 2012

    Strom ist mittlerweile ein kostbares Gut. Die Preise steigen permanent und es auch nicht davon auszugehen, dass sie in absehbarer Zeit wieder fallen werden. Zudem belastet ein hoher Stromverbrauch die Umwelt unnötig.

    Die richtige Gerätewahl

    Grundsätzlich gilt, dass neue elektrische Geräte wesentlich weniger Strom verbrauchen als alte Geräte. Bei der Anschaffung eines neuen Gerätes sollte am besten gleich auf den Stromverbrauch geachtet werden. Gerade bei Fernsehgeräten kann es sein, dass Geräte mit gleicher Ausstattung einen bis zu 85% höheren Stromverbrauch haben. Zusätzlich gilt: Je größer der Bildschirm, desto höher ist auch der Stromverbrauch. Ob es sich hierbei um einen Röhrenfernseher oder einen Flachbildschirm handelt, ist anders als bei Computer-Monitoren, völlig unerheblich. Außerdem verfügen neue Geräte teilweise über sogenannte Öko-Schalter. Diese schalten das Gerät nach einer bestimmten Zeit automatisch aus.

    Der Stand-by-Modus

    Viele Geräte lassen sich nur in einen Stand-by-Modus versetzen. Das bedeutet, dass sie in diesem Modus Strom verbrauchen und das obwohl sie gerade gar nicht genutzt werden. Nicht jedes Gerät verfügt über einen Schalter, mit dem es vollständig vom Netz getrennt werden kann. Folglich bliebe hier nur übrig, den Stecker vom Stromnetz zu ziehen. Sind diese schwer erreichbar oder in großer Anzahl vorhanden, sollte man auf Mehrfach-Steckdosenleisten mit eingebautem Schalter zurückgreifen. Allerdings gilt es zu berücksichtigen, dass beispielsweise Aufnahmegeräte ihre Programmierung verlieren, sobald sie vom Netz getrennt werden. Daher sollte man sich vor dem Kauf der entsprechenden Geräte informieren, um unschöne Überraschungen zu vermeiden. Ein günstiger Stromverbrauch in der Wohnung ist also durchaus zu erreichen, sofern man ein paar Tipps und Regeln beachtet.

    1 Kommentar »

    1. Katrin schreibt:

      Tolle Tipps, auf die im Grunde jeder im Alltag achten kann. Das schont die Umwelt, vor allen Dingen aber auch das Portomonaie, denn auf Dauer kommt da doch einiges an Geld zusammen, was man sich einsparen kann.

      2. Apr. 2015 | #

    Kommentar schreiben

    RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI