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  • 11. Apr. 2012

    Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt jeder Wohnung. Um den meistgenutzten Raum der Wohnung möglichst harmonisch und einladend für sich und seine Liebsten zu gestalten, empfiehlt sich der Feng-Shui-Einrichtungsstil. Die alte chinesische Lehre des Feng-Shui sorgt dabei nicht nur für ein ästhetisch ansprechendes Wohnklima, sondern ermöglicht einen positiven Fluss der Energien, die sich wiederum vorteilhaft auf Gesundheit und Wohlbefinden eines jeden auswirken.

    Holz und natürliche Farben

    Richtet man einen Raum nach Feng-Shui ein, sollte man möglichst auf Holz zurückgreifen, egal ob im Bodenbelag oder bei den Möbeln. Holz sorgt für eine warme Atmosphäre und verströmt zudem positive Energie. Auf Teppiche sollte man möglichst verzichten, da sie unnötig Energie schlucken.

    Bei der Wandfarbe, eignen sich besonders helle Farben oder Tapeten mit beruhigenden Mustern. Auf Glas und Metall sollte man bei der Einrichtung allerdings verzichten, da sie eine kalte Atmosphäre erzeugen und bei Kontakt in der Regel unangenehme Geräusche verursachen.

    Harmonie durch Übersichtlichkeit

    Im Feng-Shui wird darauf geachtet, den Raum harmonisch zu gestalten. Oberstes Gebot hierbei ist, den Raum nicht mit Möbeln und Dekoration zu überfüllen und ihn sauber und ordentlich zu halten.

    Scharfe Kanten vermeiden

    Es ist sinnvoll darauf zu achten, dass wenig bis keine scharfen Kanten an den Möbeln vorhanden sind, um negative Energien des scharfen Chi zu vermeiden. Lässt sich dies allerdings nicht vermeiden, so kann man auf Kissen, Tischdecken oder Pflanzen zurückgreifen, um für einen Ausgleich zu sorgen. Pflanzen sind generell gut für eine harmonische Wohlfühlatmosphäre, zudem spenden sie frischen Sauerstoff. Wichtig bei der Auswahl der Pflanzen ist jedoch, dass auch diese keine spitzen Blätter aufweisen.

    Anordnung der Möbel und genügend Licht für einen positiven Energiefluss

    Bei der Anordnung der Möbel im Raum nach Feng-Shui gilt es zu beachten, dass der komplette Raum von jedem Sitzmöbel aus einzusehen ist. Ungünstig ist es, beim Sitzen ein Fenster oder eine Tür im Rücken zu haben, da es den Energiefluss stört. Daher macht es Sinn, Möbel möglichst an einer Wand aufzustellen. Zu große Wohnzimmer können mit Raumteilern sinnvoll und gemütlich aufgeteilt werden. Zu beachten ist dabei aber immer, dass genügend Tageslicht in den Raum fällt. Dieses kann zusätzlich mit Spiegeln im Raum reflektiert werden. Auch in den Abendstunden sollte darauf geachtet werden, den Raum gut auszuleuchten. Am besten wird dazu indirekte Beleuchtung benutzt, da diese zusätzlich für Gemütlichkeit sorgt.

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