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  • 11. Apr. 2014

    Immer wieder dieselbe Frage: „Wie kann ich meine Wände verschönern?“ Mit Farben lässt sich immer ein neuer Anstrich realisieren, aber was ist, wenn man gar nicht so viel Aufwand betreiben möchte, um eine entscheidende Veränderung in seinem Wohnzimmer zu bewirken? Wir möchten heute die Idee der Fotowand vorstellen.

    Fotos günstig drucken lassen

    Fotowand der Familie

    © Alex Barth – flickr.com

    Den Anfang macht das Fotos drucken lassen. Dank des digitalen Zeitalters, sind Schnappschüsse heute kinderleicht mit dem Smartphone, Tablet oder der Kamera gemacht. Wir benötigen auch keinen Fotografen mehr, der uns die Aufnahmen erst entwickeln muss. Einfach in einen Drogerie-Markt oder Foto-Shop gehen, Speicherkarte in den Computer stecken und die passenden Fotos auswählen. Alternativ kann auch Fotopapier für den heimischen Drucker erworben werden. Dies lohnt sich immer dann, wenn man seine Bilder noch in aller Ruhe vor dem Druck bearbeiten möchte. Wie viele Bilder für die Fotowand gedruckt werden müssen, hängt von der vorstellbaren Größe ab. Zwischen 10 und 20 Fotos sollten es aber schon sein.

    Die Anordnung entscheidet

    Und wie bringt man nun die vielen Bilder an die Wand. Hierfür gibt es zahlreiche Lösungen, wir gehen auf zwei näher ein. Die „faule“ Variante besteht einfach darin, eine Fotowand zu kaufen. Diese hat ein vorgegebenes Design und hierbei gilt es zu beachten, ob die Fotos auch das passende Format haben. Hoch- und Querformat werden oftmals gemischt auf der Fotowand, um bessere Effekte zu erzielen, aber die Fotos selbst, müssen diesen Vorgaben auch in angemessener Stückzahl entsprechen.

    Die „kreative“ Variante erfordert einen Untergrund. Große Kartons eignen sich sehr gut dafür und das triste Braun ist später nicht mehr zu erkennen, wenn genügend Fotos darauf geklebt wurden. Karton lässt sich beliebig schneiden und anordnen. Die Fotowand kann später mit dünnen Schnüren aufgehangen werden.

    Fotowände können Freunde und Familie oder den letzten Urlaub zeigen. Sie ermöglichen es auch, eine Geschichte zu erzählen, bspw. von der eigenen Hochzeit oder dem Kennenlernen des Partners und sind damit immer ein Blickfang für die Gäste des Hauses.

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