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  • 15. Mrz. 2016

    Ist es schon wieder März und Ostern steht vor der Tür? Die Verwandten kommen vorbei und Sie möchten Ihr Wohnzimmer gerne dem Anlass entsprechend dekorieren? Möchten Sie zu Ostern etwas Landhausfeeling in Ihre Stadtwohnung bringen? Dann finden Sie hier einige Vorschläge, wie Ihnen genau dies mit ein bisschen natürlich österlicher Dekoration gelingt.

    Kleine Gläschen mit Hasen

    Alte Marmeladengläser finden sich wahrscheinlich in allen Haushalten, nun erhalten sie die Möglichkeit in neuem Glanz zu erstrahlen. Sie werden gesäubert und von allen Etiketten befreit. Sie kaufen kleine Plastikhäschen und malen den Deckel der Gläser, sowie die Häschen in frühlinghaft hellen Farben (weiß, lila, gelb) an. Die Häschen kleben Sie auf die Deckel, dann füllen Sie die Gläser mit Schokoeiern.

    Osternester

    Selbstgebastelte Nester gefüllt mit Ostereiern in sich bringen die ultimative Osterstimmung. Aus Naturbast lässt sich ganz einfach ein Nest formen. Damit das Ganze auch zusammen hält, binden Sie es mit etwas Garn zusammen. Wenn Sie das Nest auf eine hohe Tortenplatte legen, geht es zwischen der anderen Dekoration nicht unter. Um es noch etwas naturgetreuer werden zu lassen, können Sie das Nest mit Moos auslegen, bevor Sie die Eier darin betten.

    Ostereier

    Wenn etwas Osterstimmung bringt, dann bunte Ostereier. Nehmen Sie Plastikeier oder echte ausgeblasene Eier, wie es sie beispielweise bei nadeco.de zu erwerben gibt? Die Eier haben den Vorteil, dass Sie sie jedes Jahr wieder verwenden können. Die Tradition der Ostereier ist schon sehr alt, sie stehen für Leben und Wiedergeburt. Sie wurden schon vor der ersten Jahrtausendwende bemalt und verschenkt. Wenn sie zu dieser Zeit auch noch vorrangig rot waren, sind der Kreativität heute keine Grenzen mehr gesetzt. Weiße Eier können Sie auch ohne sie zu färben in kleine Wunderwerke verwandeln, mit Stempeln, Filzstiften und Aufklebern verwandeln Sie sie in eine wunderbare Dekoration.

    Bunte Ostereier

    Bunte Ostereier gehören immer dazu
    © lhdl – flickr.com

    Auch der Klassiker der gefärbten Ostereier ist nach wie vor eine gute Idee. Es gibt die Farbe dafür in jedem Supermarkt, in Form von kleinen Plättchen, die in Wasser aufgelöst werden, als Pulver oder in flüssiger Form in kleinen Ampullen. Dabei werden Kalt-, Warm- und Naturfarben unterschieden. Kaltwasserfarben werden einfach angerührt, während die Warmfarben mit heißem Wasser angegossen oder schon gleich beim Kochen gefärbt werden. Damit die Farbe auch sich gleichmäßig auf den Eiern verteilt, fügt man einen Schuss Essig hinzu.

    Trick: Eier mit natürlichen Mitteln einfärben

    Eier lassen sich aber auch mit ganz natürlichen Zutaten einfärben. Gelbe Eier bekommen Sie beispielsweise indem Sie gelbe Zwiebelschalen mit Wasser zu einem Sud kochen, danach filtern und ein bisschen Essig hinzugeben. Gekochte Eier hineinlegen und warten bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Für rote Eier die gleiche Prozedur wie bei den Gelben, nur mit roter Bete. Für blaue Eier kann man sie in Blaubeersaft kochen.

    Pflanzen als Teil der Osterdekoration nutzen

    Bei einer vollständigen Osterdeko dürfen natürlich auch die passenden Blumen nicht fehlen.

    Osterstrauß

    Ein richtiger Osterstrauß gehört zur Osterdekoration
    © dierk schaefer – flickr.com

    Sehr frühlinghaft wirken frisch austreibende Zweige, Narzissen, Tulpen oder Hyazinthen. Am längsten halten sie sich in einer Vase, ein geflochtener Kranz ist zwar nicht so lange haltbar, aber umso schöner.

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