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  • 4. Sep. 2012

    Endlich 3D-Filme ohne Brille auf den neuen ultraflachen OLED-Bildschirmen ansehen und danach über den Fernseher mit Google ins Internet: So könnte das künftige Abendprogramm aussehen. Bis jedoch der neueste Hollywoodstreifen in vierfachem Full-HD angeschaut werden kann, wird noch einige Zeit vergehen.

    3D-TV ohne Brille

    Schmerzende Augen nach wenigen Minuten 3D-Material sind Geschichte: Panasonic zeigt auf der IFA ein brillenloses 3D-Plasma-Panel. Dank „Interactive Multi-View“, einer neuartigen Technologie, soll das 3D-Fernsehen in Zukunft das gewünschte Entertainment bieten. Bei dieser Technologie werden die störenden Effekte beseitigt, die die Augen sonst so beansprucht haben.

    Der heimliche Star

    Die neuen OLED-Fernseher von LG sind die diesjährigen Publikumslieblinge. Grund dafür sind die satt wirkenden Farben sowie das extrem dunkle Schwarz. Daneben bleibt auch der Kontrast bei unterschiedlichen Betrachtungswinkeln hoch. Doch das Besondere an diesen Fernsehgeräten: Das Gehäuse ist nur vier Millimeter tief, so dünn wie noch nie.

    Googles Internet-Player

    In Zusammenarbeit mit Sony kommt das erste Google-TV-taugliche Heimkinogerät nach Deutschland. Der Player kann via WLAN parallel zum laufenden Programm Inhalte aus dem Web anzeigen. Eine spezielle Fernbedienung gehört auch dazu: Auf der einen Seite befindet sich ein Touchpad und die andere bietet eine hintergrundbeleuchtete QWERTZ-Tastatur.

    Nach 3D kommt 4K

    Bei dieser ultrahochauflösenden Technologie sollen die Fernseher zukünftig vierfaches Full-HD bieten. Der Haken: Es gibt weder ausreichend Filme oder Sendungen in dieser Auflösung, noch gibt es entsprechende Geräte, die diese Datenmengen verarbeiten können. Bis dahin dürften noch etliche Jahre vergehen, zudem sollen laut Experten die Geräte auch „viermal so teuer“ sein.

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