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  • 8. Okt. 2012

    Die Wandgestaltung mit Hilfe von Schablonen ist derzeit voll im Trend und hat sich bereits seit Jahrhunderten als Technik bewährt. Denn schon im Römischen Reich benutzten die Menschen Wandschablonen zu vielfältigsten Zwecken, im Mittelalter war diese Praxis besonders in England und Frankreich sehr beliebt. Auch heute werden Wandschablonen oft verwendet, um mit einem verhältnismäßig geringen Aufwand eindrucksvolle optische Effekte zu erzielen.

    Vielseitige Anwendungsmöglichkeiten

    Ein Vorteil dieser Form der Wandgestaltung liegt in der Vielseitigkeit ihrer Anwendung. Die Schablonen lassen sich kombinieren, spiegeln und sind in Reihe oder einzeln einsetzbar. Eine große Vielzahl an Motiven ermöglicht die Gestaltung immer neuer Dekorationsideen, ohne sich gleich auf die Suche nach einem Malermeister begeben zu müssen.

    Für optische Abschlüsse, räumliche Teilungen oder zur Abgrenzung werden gerne sogenannte Friese in Bordürenoptik getupft. So kann eine optische Trennung von Wänden und Decken umgesetzt werden. Bordüren eignen sich auch optimal, um Fenster, Türen und Bodensockel elegant hervorzuheben. Außerdem können sie ein schmal geschnittenes Wohnzimmer auflockern, um dieses breiter erscheinen zu lassen.

    Motive für jeden Geschmack

    Bei Einzelmotiven spielt vor allem die Größe der Schablone eine Rolle. Hier bietet sich zur Gestaltung die Verwendung von XXL-Wandschablonen an. Das verwendete Muster kann einzeln stehen, aber auch das Zentrum einer Deko bilden. Ist die Schablone einmal fixiert, kann sie auch mit verschiedenen Farben kombiniert werden. Denkbar sind dabei Logos wie Wappen oder Bäume. Mit speziellen Sonderanfertigungen sind auch Größen von mehreren Metern ohne Weiteres möglich.

    Kleine Schablone, große Wirkung

    Soll die gesamte Wohnzimmerwand mit einem flächendeckenden Muster versehen werden, bieten sich Wandschablonen mit dezenten Motiven an. In gleichen Abständen angeordnet, können so auch kleine Motive, zum Beispiel in A5, eine große Wirkung entfalten. Durch vorher markierte Fixpunkte kann leichter eine Symmetrie in der Motivanordnung erzielt werden. Das Schablonieren der Motive mit besonders kräftigen Farben kann durchaus auch vor dem Streichen mit einer transparenteren Farbe geschehen. Als Resultat scheinen die Motive später durch und vermitteln dem Wohnzimmer einen antiken Eindruck.

    1 Kommentar »

    1. Heiner schreibt:

      Ich werde das sicherlich mal ausprobieren. Damit kann man einen Raum super auflockern oder eine besondere Note verleihen.

      16. Jan. 2013 | #

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