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  • 20. Dez. 2011

    Schwarz und Weiß sind zeitlose Farben, die dazu noch sehr modern und schick in Szene gesetzt werden können. Wenn man sein Wohnzimmer, oder irgendein anderes Zimmer, in Schwarz und Weiß gestalten möchte, hat man bereits die richtige Entscheidung getroffen. Bei solch gegensätzlichen Farben gibt es aber auch einige Dinge zu beachten, damit das Schwarz nicht erdrückend wirkt und das Zimmer mit zu viel Weiß, nicht bald aussieht wie eine Arztpraxis.

    Schwarz und Weiß gekonnt komibiniert

    Generell sollte man vermeiden, einen zu großen Teil der Wände in Schwarz zu gestalten. Das gilt auch für die Decken, die in Weiß am besten aussehen. Zu viel Schwarz macht den Raum nur ungemütlich und dunkel. Es ist daher zu empfehlen, die Wände in Weiß zu halten, aber Akzente in Schwarz zu setzen, z. B. mit Wandtattoos oder einzelner Streifen einer schönen Tapete mit schwarzem Motiv. Im Gegensatz zu den Wänden darf der Boden dunkel gestaltet sein, z. B. in schwarzen Fliesen, Laminat oder Teppich. Wer es sehr hell mag, der kann sich auch bezüglich des Bodens für Weiß entscheiden.

    Die richtigen Möbel

    Heutzutage gibt es eine Vielzahl an modernen, Hochglanz-Möbeln, die optimal in ein schwarz-weißes Wohnzimmer passen. Die Farben Schwarz und Weiß werden oftmals in einem Möbelstück bereits kombiniert angeboten, z. B. bei Wohnwänden, Kommoden oder Couchtischen. Kombinationen wie ein schwarzes Sofa mit weißem Couchtisch, dazu eine schwarz-weiße Wohnwand und eine weiße Essgruppe, sind vorstellbar. Die Möglichkeiten hinsichtlich der Möbel sind nahezu unbegrenzt.

     

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