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  • 24. Jan. 2013

    Immer wenn kurz nach Silvester der Weihnachtsbaum das Haus wieder verlassen muss und sämtliche Sterne, Weihnachtskugeln und -gestecke in Kisten auf dem Speicher verstaut sind, wirkt das Wohnzimmer nach der weihnachtlichen Gemütlichkeit oft leer und kalt. Um der winterlichen Tristesse zu entgehen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die „gute Stube“ auch ohne weihnachtlichen Touch wohnlich und einladend zu gestalten.

    Behaglichkeit durch Textilien

    Es ist durchaus üblich, die Vorhänge im Laufe des Jahres zu wechseln. So könnte man im Winter auf schwerere Stoffe zurückgreifen, welche ein Gefühl von Wärme vermitteln und zudem tatsächlich die Kälte am Fenster abschirmen. Auch die Sofalandschaft bekommt durch winterliche Kissenbezüge der Dekokissen einen der Jahreszeit angemessenen Auftritt. Farblich orientiert man sich dabei eher an Weiß- und hellen Blautönen, welche die winterliche Kälte symbolisieren. Beim Muster dieser winterlichen Dekostoffe handelt es sich häufig um Schneekristalle oder um moderne Variationen von Trachtenmustern, durchaus auch in warmen Rot- oder dunklen Grüntönen.

    Winterliche Accessoires

    Auch wenn Weihnachten passé ist, bringen weiterhin Kerzen Licht ins Haus. So setzt man interessante und behagliche Akzente in den verschiedenen Bereichen des Wohnzimmers. Es gibt auch jenseits weihnachtlicher Kerzenbeleuchtung attraktive, teilweise sehr moderne Kerzenhalter.

    Schnee und Eis sind im Handel auch in künstlicher Form zu erhalten. Mit ein bisschen Geschick kann man wunderbare Arrangements aus Kunstschnee, Deko-Eiszapfen, Schneeflocken aus Watte oder kleinen Schneemännern zaubern. In Kombination mit Orchideen oder Christrosen erhält man sehr edle Hingucker. Auch sind weiterhin Strickaccessoires angesagt. Ein handelsüblicher Blumentopf erhält durch eine warme Hülle aus Strick einen sehr winterlichen Touch.

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