Über

  • Kategorien

  • Archiv

  • Meta

  • 12. Mrz. 2013

    Das Wohnzimmer ist oft Herzstück der Wohnung und wird für die unterschiedlichsten Tätigkeiten genutzt. Für eine gemütliche Atmosphäre beim Lesen, Entspannen oder Fernsehen spielt nicht zuletzt das richtige Licht eine entscheidende Rolle. Beliebt und immer vielseitiger ist die indirekte Beleuchtung, die Möbel oder auch Bilder und Deko-Objekte perfekt in Szene setzt.

    Gemütlichkeit durch indirekte Beleuchtung

    Durch ihre gedämpfte Helligkeit kann eine indirekte Beleuchtung im Wohnzimmer sehr entspannend und gemütlich wirken. Während bei der direkten Beleuchtung der Lichtspot immer dorthin strahlt, wo dieser benötigt wird, wird bei der indirekten Beleuchtung das Licht an die Decke oder an die Wand gestrahlt. Die Decke oder Wand reflektiert das Licht und so wird im Wohnzimmer für angenehme Beleuchtung gesorgt.

    Gerne wird das indirekte Licht bei einem Raum beispielsweise als Grundbeleuchtung verwendet und mit Tisch- und Stehleuchten flexibel ergänzt. Besonders angenehm ist das Licht zum TV-Schauen oder zum Entspannen.

    Einsatzmöglichkeiten im Wohnzimmer

    Die indirekte Beleuchtung kann beispielsweise gut hinter Glasvitrinen oder hinter Schrankwänden versteckt werden. Gerne werden heute LED Stripes, Soffitten, Lichterketten oder Leuchtstoffschienen gesetzt. Auch schlichte Gegenstände werden heute so spektakulär dekoriert und Objekte werden wunderschön hervorgehoben. Als optisches Highlight empfehlen sich daneben auch dekorative Designerleuchten wie zum Beispiel von Catellani & Smith, bei denen das Leuchtmittel auf eine reflektierende Scheibe gerichtet ist und so Helligkeit im ganzen Raum verbreitet.

    Keine Kommentare »

    Keine Kommentare vorhanden.

    Kommentar schreiben

    RSS-Feed für diese Kommentare. | TrackBack URI