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  • 9. Feb. 2012

    Im Laufe des Lebens sammeln sich bei den meisten Menschen viele Bücher an. Manche davon sind mehr oder weniger Arbeitsmaterial, das nur aus beruflichen Gründen genutzt wird. Andere wiederum sind Lieblingsstücke, die man bei jeder Gelegenheit zur Hand nimmt, um darin zu schmökern und sich die Illustrationen anzusehen.

    Praktisch und dekorativ

    Insofern stellt sich jedem Haus- bzw. Wohnungsbesitzer früher oder später die Frage: Wohin mit den Büchern? Wer seine Bücher gleichzeitig als Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände betrachtet, sollte einmal über eine Bibliothek in seinem Wohnzimmer nachdenken.

    Dabei verbinden sich praktische mit ästhetischen Aspekten: Denn man hat alle Bücher im Überblick und stets griffbereit, während sie gleichzeitig eine erholsame und die Phantasie beflügelnde Atmosphäre verbreiten.

    Regalwand oder einzelne Regale?

    Bei der Wahl der Regale oder Schränke, die man zum Aufbewahren der Bücher ausgesucht hat, sind der eigenen Phantasie keine Grenzen gesetzt. Daher gibt es diverse Möglichkeiten zur Raumgestaltung. So gibt es die klassische Regalwand, wie man sie aus Bibliotheken kennt. Diese hat einen monumentalen Charakter und wird daher als zentrales Gestaltungselement des Raumes wahrgenommen.

    Allerdings trifft das nicht jedermanns Geschmack und passt auch nicht in jedes Wohnzimmer. Eine Alternative ist die Verteilung von mehreren büchertragenden Regalen im Raum: Die Bücher lassen sich auch hier jeweils thematisch ordnen; außerdem kann das Regal noch passend dekoriert werden – zum Beispiel mit einem Globus, der neben den Abenteuer-Romanen steht .

    Zeitlose Aufbewahrung

    Das deutlich sichtbare Aufbewahren von Büchern ist zeitlos und unterliegt keinem Einrichtungstrend – hier ist also nur der eigene Geschmack gefragt.

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