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  • 31. Aug. 2013

    Den Kunststil der Sixties bezeichnet man als Pop Art – knallig, schrill und bunt. Dieser Trend hat sich bis heute gehalten und mit Möbeln und Accessoires kann sich jeder die Pop Art mit Neonfarben und runden Formen in die eigenen vier Wände holen. Diese Kunstrichtung entwickelte sich in den 50er und 60er Jahren vorerst in Großbritannien und in den USA. Die Hauptrolle beim Pop Art Stil spielen leuchtend knallige Farben und auch auf die damalige Mode hatte die Kunstrichtung einen großen Einfluss.

    Leuchtend bunt muss es sein

    Wer den Stil der Sechziger Jahre nachempfinden möchte, darf ein intensives Himmelblau, ein kreischendes Gelb und ein knalliges Pink kombinieren. Umso schriller, desto besser, lautet die Devise des poppigen Einrichtungsstils. Die Pop Art ist eine farbenfrohe Mischung aus grafischen Elementen, Farben und abgerundeten Formen bei Möbeln und Dekoration. Jedem Zimmer wird mit der Pop Art ein ungezwungener und fröhlicher Charme verliehen.

    Must-Have für die Dekoration der Wände ist ein farbenfroher Kunstdruck im Stile Andy Warhols, der Porträts mit Hollywoodgrößen wie Marilyn Monroe und Audrey Hepburn in kontrastierenden Farbtönen überzeichnete.

    Dezente Basis schaffen

    Eine Regel sollte dabei allerdings beachtet werden: Die Neonfarben benötigen einen neutralen Untergrund, wie zum Beispiel einen hellen Boden, ein weißes Sofa oder eine weiße Wand. Auf diese Weise wirken die Farben leichter und frischer. Ein ganz besonderes Merkmal der Einrichtung ist der Retro-Stil. Abgerundete und weiche Möbelformen werden verwendet, die einen Verbund mit grafischen Elementen zeigen und so einen spannenden Gegensatz schaffen. Auf einfache Weise lassen sich klare Linien kreieren, die mit kontrastierenden Farbflächen an den Wänden oder mit einem bunten Teppich auf hellem Untergrund bestens wirken.

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