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  • 28. Sep. 2013

    Möbel sind in der Regel nicht einfach nur zusammengewürfelte, ausdruckslose und leblose Gegenstände, sondern spiegeln auch die Lebensweise und die Persönlichkeit ihres Besitzers wider. Die eigenen vier Wände sind heute ein wichtiger Bestandteil des Alltags, die Einrichtung macht das Heim zu einem individuellen Wohnerlebnis. Möbeldesigner achten heute mehr denn je auf die Bedürfnisse des Menschen. Auf der Suche nach immer neuen Ideen für formschönes Design gewinnen die Shaker Möbel immer mehr an Popularität.

    Ursprung der Shaker-Möbel

    Entstanden im 18. Jahrhundert war diese Art der Einrichtung Ausdruck einer christlichen Glaubensgemeinschaft, der Shaker. Die asketische, bescheidene Lebensweise der Shaker drückte sich auch bei der Herstellung ihrer Möbel aus und ist heute ein gewichtiger Beitrag zur Kunstgeschichte. Gebrauchsgegenstände ohne überflüssige Verzierung, Schnörkel oder Ornamente beherrschten diese Einrichtungsidee und machen den Shaker-Stil so einzigartig.

    Die Originale sind mittlerweile nahezu unbezahlbar. Möbelhersteller setzen heute bei der Fertigung neben dem unverwechselbaren Design vor allem auf Qualität und Langlebigkeit. Hochwertige, robuste Materialien zeichnen diese Möbel aus und werden für die Herstellung sorgfältig ausgewählt.

    Tradition und Moderne

    Die elegante, klare Linienführung steht im Vordergrund. Nützlichkeit und die hohe Funktionalität sind heute sowohl bei Traditionalisten als auch bei modernen Designern das Thema bei der Herstellung dieses einzigartigen Einrichtungsstils. Schränke, Kommoden, Tische und Stühle im Shaker-Stil machen jeden noch so kleinen Raum wohnlich und ausdrucksstark und erfreuen sich deshalb bei Designbegeisterten immer größerer Beliebtheit.

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