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  • 20. Nov. 2013

    Wer auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz Wert legt, wird bei der Suche nach einem geeigneten Belag für den Wohnzimmerboden schnell beim Naturprodukt Kork landen. Denn wem beim Wort „Kork“ vor allem der Stöpsel vom Wein einfällt, wird überrascht sein, wie vielfältig das Material eigentlich sein kann.

    Die Optik macht’s

    Kork kann dank moderner Drucktechniken jede Art von Fußbodenbelag imitieren. Egal ob Beton, Holz, Stein oder ausgefallene Muster, der Belag lässt sich individuell an den Stil des Wohnzimmers anpassen. Auch die Farbtöne und Schattierungen variieren und können die gemütliche Atmosphäre im Wohnzimmer unterstützen. Bei großen Fenstern mit intensiver Sonneneinstrahlung sollte man jedoch bedenken, dass Kork dabei etwas ausbleichen kann. Zudem sollte man bei der Verlegung darauf achten, dass Kork sich ausdehnt und deshalb Dehnungsfugen eingearbeitet werden müssen.

    Allergieauslöser haben keine Chance

    Dank seiner Struktur und Beschaffenheit haben Staub und Milben keine Chance, somit eignet sich Kork auch besonders gut für Allergiker und Asthmatiker. Zudem ist Kork antistatisch und zieht Staub gar nicht erst an. Dennoch braucht er regelmäßige Pflege, wobei saugen und wischen ausreicht. Ein sauberer Korkboden hat außerdem den Vorteil, dass man bedenkenlos barfuß laufen kann, denn Kork ist isolierend und dementsprechend angenehm warm.

    Auf leisen Sohlen

    Ein weiterer Vorteil, der für einen Korkboden spricht, ist seine tritt- und schalldämpfende Eigenschaft. So darf es auch mal etwas wilder im Wohnzimmer zugehen, wenn Gäste erwartet werden oder kleine Kinder mit in der Wohnung leben. Zudem ist Kork sehr robust, sodass keine Schäden zu erwarten sind.

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